2018 Lengfeld
Nachdem sich auf unserem letzten Klassentreffen die Mehrheit für‘s „Schäufelche“ entschieden hatte, ging es in diesem Jahr mit
dem Bus nach Trennfeld. In brütender Hitze, - 38 Grad, wir hatten uns den heißesten Tag des Jahres ausgesucht- trafen sich 17
Veteranen unseres Jahrgangs und zwei Gäste um 9:30 Uhr am Rochusplatz zur Abfahrt. Nach
einem Abstecher zum Hauptbahnhof Hanau stiegen noch ein Schwung Senioren zu, und dann
ab, über die Autobahn Richtung Bessenbach. Unser Busfahrer nutzte die reichlich bemessene
Fahrzeit zu einer kurzweiligen Tour durch den schattigen Spessart. Gegen 11:35 Uhr waren wir
dann schon am Ziel: der Gasthof „Zur Sonne“ in Triefenstein-Trennfeld. Bald ging ein Raunen
durch die Reihen, die ersten Teller wurde an die Nachbartische verteilt. Was für „Ömmese“ (für
Nichthessen: Portionen)!!! Und das bei diesem Wetter. Und es wurden noch Klöße nachgelegt…..
Der erforderliche Verdauungsschnaps war mehr als angemessen, hungrig ging keiner aus dem
Raum :-)). Und es hat echt geschmeckt!
Da der Gasthof nur wenige Schritte vom Main entfernt war, nutzte ein Großteil von uns die Zeit bis zur Weiterfahrt nach
Miltenberg zu einem Verdauungsspaziergang. Gegen 14:00 Uhr ging es dann weiter nach Miltenberg. Den geplanten
Stadtrundgang wollten wir uns angesichts der Hitze dann doch nicht antun, und fast alle entschieden sich für für einen Besuch
der Brauereigaststätte der „Kalt-Loch-Brauerei“. Auch das eine gute Wahl. Es gab in den wohltemperierten Räumen der
Gaststätte erst einmal Cappuccino und „Kwetschekuche“, danach ein sehr gut schmeckendes, dunkles Kellerbier. Danke an alle
(Team Remmelt), die an der Organisation beteiligt waren. Wieder einmal ein sehr gelungener Ausflug unseres Jahrganges. Hoffen
wir, dass wir alle noch viele davon mitmachen können! Gegen 17:00 Uhr dann der Aufbruch zur Rückfahrt.
2017 Worscht und Wein
Unser diesjähriger überaus gelungener Tagesausflug führte uns in das Weinanbaugebiet um Nierstein am Rhein. Schade, dass
nicht alle dabei sein konnten. Aber die Anwesenden hatten ihren Spaß. Weck gab’s zwei, Worscht genug, Senf zu wenig und Wein
reichlich…..
Nach einer ersten Irrfahrt unseres Busfahrers ging es dann über Froschhausen (!) doch noch Richtung Rheingau. Entgegen aller
schlechten Wettervorhersagen hatten wir richtig Glück und schaukelten trocken auf dem Traktoranhänger durch die malerische
Kulisse der Weinberge um Nierstein. Der Himmel war zwar bedeckt, aber es war ausreichend warm. So war allen gedient.
Nach einem Begrüßungssecco im Weingut und anschließendem “Essenfassen” ging die Tour los. Im Gepäck hatten wir erst
einmal drei weiße Weinsorten des Winzers, Wasser und Traubensaft. Insgesamt waren wir 3 Stunden mit den Planwagen
unterwegs. Nach gut der Hälfte des Weges dann ein längerer Stopp des Veranstalters Junior Peter Huff. Der gab dann an alle
Interessierten Zuhörer eine Menge interessanter Informationen rund um den Weinanbau und die diesjährigen Ertragsaussichten
nach dem Frühjahrsfrost, der doch zu massiven Problemen geführt hat. Ein weiterer Stopp dann auf dem höchsten Punkt
unserer Tour, dem Schlossturm Schwabsburg. Von dort hatten wir eine phantastische Rundumsicht über den Rhein. Hier
wurden dann weitere flüssige “Leckerlis” , vor allem rote, aus dem Hut gezaubert. Das Stimmungsbarometer kannte nur eine
Richtung: nach oben….
Aber auch hier tickte der Uhrzeiger unerbittlich und es ging zurück in das Weingut “Petershof”. Dort wartete der Bus bereits zur
kurzen Weiterfahrt nach Mommenheim ins “Storchennest”. Dort liesen wir die Tour mit Abendessen, interessanten Diskussionen
um das selbstfahrende Auto und einigen leckeren Pils entspannt ausklingen.
Auf der Rückfahrt konnten wir dann noch eine Massenkarambolage auf der Autobahn Richtung Franfurt beobachten, war schon
heftig. In Hainstadt verließ ich dann mit den Ersten den Bus. War eine gelungene Tour!!! Dank an unseren Kümmerer Edmund!
2015 Schlüchtern, eine eigene Seite
2013 Seligenstadt
Trotz
Rentner-Urlaubszeit
und
großer
Hitze
haben
immerhin
11
Kameraden
den
Weg
zur
Evangelischen
Kirche
(Treffpunkt)
gefunden.
Gekommen
waren
Hubert,
Bernd,
Edgar,
Dieter,
Manfred
H.,
Manfred
L.,
Gerhard,
Edmund,
Joachim,
Werner,
Helmut
und
ich.
Pünktlich
um
11:00
Uhr
ging
es
dann
über
die
alte
Mainbrücke
zum
Bahnhof
Klein-Auheim.
Dort
nahm
uns
dann
die
Odenwaldbahn
in’s
beschaulische
Seligenstadt
mit.
Erstes
Ziel
war
das
Brauhaus,
gegenüber
des
Bahnhofs.
Ein
erster
Test
der
unterschiedlichen
Biersorten
löschte
den
ersten
Durst.
Die
gutbürgerliche
Speisekarte
animierte
schnell
die
Runde
und
wir
liesen
uns
die
Leckerlis
(s.
Bilder,
unten)
schmecken.
Nach
der
zweiten
Runde
nahmen
wir
dann
Kurs
auf
das
Cafe
im
Klostergarten.
Kaffee
und
Kuchen
waren
hervorragend!
Gegen
16:00
Uhr
ging
es
dann
wieder
Richtung
Brauhaus,
wo
wir
bei
einem
letzten
Bier
dann
auf
unseren
Zug
zurück
nach
Klein-Auheim
warteten.
So
waren
gegen
17:30
Uhr
wieder
in
Großauheim
und trennten uns dann, da sich keine Runde mehr für den Ratskeller zusammemengefunden hatte.
2010 Schöllkrippen
Dieses mal führte uns unser Ausflug nach Schöllkrippen. Wie schon das Jahr zuvor, hatten der Vergnügungsausschuss ein lohnendes
Ziel ausgesucht. Mit der “Bembel” ging es dann ins Bayerische. Ziel war das beliebte Brauhaus in Schöllkrippen.
Hier haben wir es uns dann ordentlich schmecken lassen! Heinz hatte sogar seine Freundin aus Amerika, die gerade zu Besuch war,
mitgebracht!
2008 Hohe Warte im Spessart
Ausgesucht
von
unserem
Vergnügungsausschuß
E.
Remmelt,
M.
Rogala,
N.
Klauer,
P.
Pötschick
und
G.
Landmann
hatten
wir
uns
am
15.09.2008
mit
einem
Bus
in
Richtung
Spessart
aufgemacht.
Treffpunkt
war
vor
der
Rochusturnhalle
und
wir
waren
eine
erstaunlich
große Gruppe. In bester Stimmung ging es nun Richtung Spessart.
In
Bessenbach
stiegen
wir
dann
aus
und
wanderten
gut
einehalbe
Stunde
in
Richtung
des
Paffenberges.
Die,
die
nicht
so
gut
zu
Fuß
waren,
fuhr
der
Bus
an
den
Parkplatz
für
die
Rückfahrt.
Von
dort
ging
es
leichter
nach
oben.
Dann
sahen
wir
auch
schon
die
hohen
Sendemasten
der
Post.
Von
hier
war
es
dann
nicht
mehr
weit
und
die
Hütte
kam
in
Sicht.
Das
Wetter
war
hervorragend
und
wir
konnten noch eine ganze Weile vor der Hütte in der Sonne sitzen.